Paidmailer und wie man damit Geld verdient

Written by on 6. Oktober 2011 in Geld verdienen durch Mails - No comments
Geld vom Monitor rausnehmen

Jeder sucht sie, die Möglichkeit von zu Hause aus über das Internet, Geld zu verdienen. Hierfür gibt es so einige Möglichkeiten. Einige Möglichkeiten stellen sich als sehr seriös, andere wiederum als kritisch.
Zu den kritisch zu beurteilenden Möglichkeiten, von zu Hause aus Geld zu verdienen, zählen E-Mails. Hier insbesondere der Bereich sogenannter Paidmailer.

Um zuerst einmal die Frage für diejenigen, die es nicht wissen zu beantworten – was sind Paidmailer?

Das sind einfach erklärt, Anbieter, die anderen Menschen die Möglichkeit bieten, über das Internet Geld zu verdienen. Und dies durch sehr einfache Arbeit. Auf den ersten Anschein hin, eine wirklich sehr leichte Arbeit.

Vorteile.

Der Empfänger muss lediglich den Link in einer empfangenen Paidmailer E-Mail anklicken. Daraufhin öffnet sich eine Werbe-Webseite, die für einen bestimmten Zeitraum geöffnet bleiben muss. Ist dieser Zeitraum, meist zwischen 30 und 60 Sekunden – erkennbar an einem Zeitzähler – abgelaufen, kann die Webseite wieder geschlossen werden. Dem Paidmail-Mitglied werden dann wischen 0,02 und 1,0 Cent auf seinem Konto gut geschrieben. Wie viele E-Mails verschickt werden, ist von dem entsprechenden Anbieter abhängig.

Nachteile dieser Art von Geld verdienen.

Wem dieser Verdienst nicht genügt, hat die Möglichkeit an Werbekampagnen jeglicher Art teilzunehmen. Hier wird das Mitglied dann auf Webseiten gelinkt, bei denen er Formular mit entsprechenden privaten Daten ausfüllen muss. Also die komplette Adresse, wie auch Telefonnummer. Und mit viel Glück erhält der Teilnehmer auch wirklich seine Provision nach etwa 2 bis 3 Monaten auf seinem Konto gutgeschrieben.
Allerdings, wenn er bei diesen Werbekampagnen mitmacht, bedeutet dies auch, dass er sich mit der vor unseriösen Anrufern nicht mehr retten kann. Beantragt der Teilnehmer dann die Löschung seiner E-Mail-Adresse bei den entsprechenden Werbekampagnen, an denen er teilgenommen hat, verfällt im gleichen Moment auch seine Provision. Der Verlust der Provision ist einfach zu erklären. Der Paidmail-Anbieter fragt nach einem gewissen Zeitraum bei der Werbefirma an, ob die Provision berechtigt ist. Dies wird in dem Moment bestätigt, wenn die E-Mail-Adresse im Verteilersystem der Werbefirma gefunden wird. Da diese aber durch den Teilnehmer selbst veranlasst wurde zu löschen, kann diese Adresse nicht mehr bestätigt werden. Somit ist auch die Provision als nicht berechtigt anzusehen.

Fazit.

Wer sich mit einem kleinen Taschengeld pro Monat zufrieden gibt, ist gut damit beraten, nur die Links in den E-Mails zu bestätigen. Wer sich damit nicht begnügt, kann dann bei anderen Kampagnen oder auch Spiele mitwirken. Jedoch hier sind dann starke Nerven erforderlich.

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